Auf den Spuren der Samurai

Japanischer Schwertkampf verlangt ein Grundmaß an Ausdauer, Körperbeherrschung, Kraft und Geduld. Japanischer Schwertkampf, egal ob traditionell oder in der modernen Version des Kendo, schult aber auch den Geist und sorgt für die charakterliche Festigung. Körperliche Fitness, geistiger Anspruch und dabei Entspannung?

Absolut. Meint Holger Sommer. Er ist ist Modedesigner und Modejournalist. Früher war er Leistungssportler. Zum japanischen Schwertkampf ist er über eine persönliche Begegnung mit dem Soke einer Münchner Koryu, traditionellen Schwertkampfkunst-Schule, gekommen. Die tiefe Überzeugung, mit der dieser die Philosophie der Schule präsentiert und lebt, hat ihn beeindruckt. Seither trainiert er mindestens dreimal pro Woche. „Der philosophische Background gibt mir eine bestimmte Gelassenheit im Geschäftsleben, andererseits eine persönliche Stärke“.

Denn vollständigen Artikel gibt es im Magazin MünchenSüd.

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